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	<title>Texttheater &#187; Hinter den Kulissen</title>
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	<description>Die kleinste Bühne der Blogosphäre</description>
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		<title>Blogspektrogramm #9</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum neunten Mal erscheint hiermit das Blogspektrogramm, ein monatlicher Überblick über die deutschsprachigen Artikel von Bloggerinnen und Bloggern mit linguistischem Hintergrund zum Thema Sprache. Im Sprachlog begutachtet Anatol Stefanowitsch das Wort des Jahres 2011, Stresstest, und kurz auch noch einmal &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-1' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #1'>Blogspektrogramm #1</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2800" title="blog-spektrogramm_150" src="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png" alt="Logo des Blogspektrogramms" width="150" height="150" /></a>Zum neunten Mal erscheint hiermit das <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm</a>, ein monatlicher Überblick über die deutschsprachigen Artikel von Bloggerinnen und Bloggern mit linguistischem Hintergrund zum Thema Sprache.</p>
<p><strong><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/kultur/2011-12-17/dreh-den-stresstest-auf">Im Sprachlog</a></strong> begutachtet Anatol Stefanowitsch das Wort des Jahres 2011, <em>Stresstest</em>, und kurz auch noch einmal das Jugendwort des Jahres 2011, <em>Swag</em>. Besonders lesenswert und erheiternd finde ich das Rezept zum Erfinden von Jugendwörtern, das bei unrühmlicheren Juryentscheidungen in Vorjahren zum Einsatz gekommen zu sein scheint. Auch nicht unerwähnt bleibt eine Wörterwahl, die erst noch bevorsteht: der <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/">Anglizismus des Jahres</a> 2011.</p>
<p>Von eigenen Korpusuntersuchungen berichten Kristin Kopf <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/12/19/was-macht-eigentlich-leaken/">im Schplock</a></strong> und Michael Mann <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/12/08/von-bruchen-1-gute-wunsche/">im lexikographieblog</a></strong>. Erstere versucht herauszufinden, ob der Anglizismus des Jahres 2010, <em>leaken</em>, dauerhaft im Deutschen heimisch geworden ist. Letzterer ist auf die Suche nach Variationen der Redewendung <em>Hals- und Beinbruch</em> gegangen. Mir war nicht klar, wie viele Versionen es da gibt, speziell zugeschnitten auf Singende, Tanzende, Segelnde, Fliegende, Rudernde, Radfahrende, Autofahrende und Bahnfahrende.</p>
<p>Wenn <em>wegen</em> mit Genitiv steht, worauf manche ja bestehen, dann müsste es ja eigentlich statt <em>wegen mir wegen meiner</em> heißen. Gebräuchlicher ist aber die Form <em>meinetwegen</em>. Stephan Bopp erklärt <strong><a href="http://canoo.net/blog/2011/12/16/meinetwegen/">bei Fragen Sie Dr. Bopp!</a></strong>, woher sie kommt.</p>
<p>Ich selbst denke <strong><a href="http://texttheater.net/es-sei-denn-adverbialsaetze-mit-verbzweitstellung">im Texttheater</a></strong> über ungewöhnliche Konditionalsätze nach und darüber, woher die Wendung <em>es sei denn</em> kommt.</p>
<p>Das Blogspektrogramm #10 wird bei Kristin im Schplock erscheinen.</p>
<p>Bisher erschienene Ausgaben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="../2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3</a> (bei */ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (im Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> (im [ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/10/21/blogspektrogramm-6/">Blogspektrogramm #6</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (im lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (bei */ˈdɪːkæf/)</li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogspektrogramm #8</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-8</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 20:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht-koreanische Zeichen auf Seouler Werbeplakaten – was hat es mit ihnen auf sich? Das Adjektiv nah – hat es mehr als einen korrekten Superlativ? Das jüngst erschienene Buch mit hausgemachten Neologismen von Sascha Lobo – ist es gut? Sprache ist ständig &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-8">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht-koreanische Zeichen auf Seouler Werbeplakaten – was hat es mit ihnen auf sich? Das Adjektiv <em>nah</em> – hat es mehr als einen korrekten Superlativ? Das jüngst erschienene Buch mit hausgemachten Neologismen von Sascha Lobo – ist es gut? Sprache ist ständig <em>under construction</em> – wie lässt sich das humorvoll illustrieren? Enten, die aus Wikipedia in Zeitungsartikel und Reden übernommen werden – welche gibt es da noch, außer dem besonders bekannten zehnten Vornamen zu Guttenbergs? Pseudo-Anglizismen – können uns Muttersprachler/innen des Englischen ihrer zweifelsfrei überführen? Und natürlich die Wahl zum Anglizismus des Jahres – was, warum, wie, wer, wann? Die Antworten erreichen Sie über das <strong><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">achte Blogspektrogramm</a></strong>, die Ausgabe für November 2011, diesmal wieder bei Susanne von */ˈdɪːkæf/.</p>
<p>Die nächste Ausgabe wird voraussichtlich hier im Texttheater erscheinen. Wie unter den derzeitigen Mitmachenden per E-Mail besprochen, soll die Weitergabe der Ausrichtung in Zukunft nicht mehr zentral (über Anatol) erfolgen, sondern jede/r, der/die das Spektrogramm ausrichtet, soll sich hauptverantwortlich um eine/n Nachfolger/in kümmern. Wer also im Februar gerne das zehnte Blogspektrogramm ausrichten möchte, darf sich ab sofort bei mir melden! Ebenso hochwillkommen sind mir ab sofort Vorschläge für tolle Blogs zu Sprachwissenschaft und verwandten Themen, die man für eine Teilnahme gewinnen könnte. Wie das Ganze noch mal funktioniert? <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Kann man hier nachlesen.</a></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogspektrogramm #7</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-7</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher, als man Deutsch in Frakturschrift setzte, Fremdwörter aber in Antiqua, was machte man da eigentlich mit diesbezüglich heterogenen Zusammensetzungen? Ist es unfreundlich, zu sagen, Irland sei auf Ramschniveau herabgestuft worden? Man hört oft, der Busen bezeichne eigentlich nicht die weiblichen Brüste, sondern &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-7">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher, als man Deutsch in Frakturschrift setzte, Fremdwörter aber in Antiqua, was machte man da eigentlich mit diesbezüglich heterogenen Zusammensetzungen? Ist es unfreundlich, zu sagen, <em>Irland</em> sei <em>auf Ramschniveau herabgestuft</em> worden? Man hört oft, der <em>Busen</em> bezeichne eigentlich nicht die weiblichen Brüste, sondern nur das Tal dazwischen, wie weit ist es mit der Behauptung her? Was für schöne Wortpaare gibt es, die ähnlich aussehen und doch Gegensätzliches bedeuten? Wenn man die deutsche Verlaufsform <em>am Benutzen</em> ist, wird das Verb dann groß geschrieben? <em>A</em> wie <em>Anton</em>, <em>B</em> wie <em>Berta</em>, ist dieses Buchstabieralphabet noch zeitgemäß? Antworten auf all diese Fragen sind über das <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/10/31/anton-berta-casar-und-dora/">siebte Blogspektrogramm</a></strong> zu erreichen, diesmal bei Michael Mann im Lexikografieblog.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogspektrogramm #6</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-6</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-6#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schöne an den Beiträgen zum Blogspektrogramm ist, dass sie immer irgendwelche Fragen beantworten, die man als Sprachinteressierter schon lange gehabt hat. In meinem Fall waren das diesmal diese: Manche schreiben outgesourcet, manche outgesourced – ist das eine rein orthografische Verwirrung &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-6">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an den Beiträgen zum Blogspektrogramm ist, dass sie immer irgendwelche Fragen beantworten, die man als Sprachinteressierter schon lange gehabt hat. In meinem Fall waren das diesmal diese:</p>
<ul>
<li>Manche schreiben <em>outgesourcet</em>, manche <em>outgesourced</em> – ist das eine rein orthografische Verwirrung oder gibt es entsprechende Unterschiede in der Aussprache?</li>
<li>Warum steht in frz. <em>dimanche</em> das <em>di</em> im Gegensatz zu den anderen Wochentagsbezeichnungen vorn, wie ist das im Katalanischen und Spanischen und welche sprachgeschichtlichen Zusammenhänge gibt es?</li>
<li>Mit welchen Tricks und Vereinfachungen kriegt die Sprachenenzyklopädie <em>Ethnologue</em> es hin, Sprachen nach Erdteilen zu sortieren?</li>
<li>Wie wirkt mein Ich von vor fünf Jahren im Video von der Abschlussrede im Rhetorik-Seminar und was hatte es über Vornamen zu sagen?</li>
<li>Kennen auch andere das Problem, dass man an manchen Nomen- und Pronomengruppen partout keinen Genitiv markiert kriegt und wenn ja, haben sie herausgefunden, welche genau das sind?</li>
<li>Ist das Wort <em>Zerealien</em> eine Erfindung von Werbefuzzis (Tipp: nein, ist es nicht)?</li>
</ul>
<p>Wer auch nur eine dieser Fragen teilt, sollte im Sprachlog beim <strong><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">sechsten Blogspektrogramm</a></strong> vorbeischauen.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blogspektrogramm #5</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-5</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-5#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 22:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Minderheitensprachen sind durch das Deutsche bedroht? Welches Genus hat das Wort Virus? Was ist eine Todo-Wolke? Wie grenzt man Brücken, Tunnels, Unter- und Überführungen voneinander ab? Woher kommt die Wendung es läppert sich? Dies und mehr diesen Monat im &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-5">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Minderheitensprachen sind durch das Deutsche bedroht? Welches Genus hat das Wort <em>Virus</em>? Was ist eine Todo-Wolke? Wie grenzt man Brücken, Tunnels, Unter- und Überführungen voneinander ab? Woher kommt die Wendung <em>es läppert sich</em>? Dies und mehr diesen Monat im <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">fünften Blogspektrogramm</a></strong>, dem Blogkarneval zum Thema Sprache, diesen Monat bei Kristin Kopf im [ʃplɔk] zu Gast!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #4</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-4</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-4#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 22:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe des Blogspektrogramms war es recht viel um andere Sprachen gegangen, unter anderem um Lehnwörter, die ihnen das Deutsche verdankt. In den besten deutschsprachigen Sprach-Blogbeiträgen vom Juli 2011 steht die deutsche Sprache in allen Beiträgen im Mittelpunkt &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2800" title="blog-spektrogramm_150" src="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png" alt="Logo des Blogspektrogramms" width="150" height="150" /></a>In der letzten Ausgabe des Blogspektrogramms war es recht viel um andere Sprachen gegangen, unter anderem um Lehnwörter, die ihnen das Deutsche verdankt. In den besten deutschsprachigen Sprach-Blogbeiträgen vom Juli 2011 steht die deutsche Sprache in allen Beiträgen im Mittelpunkt – Aspekte ihres Lexikons, ihrer Orthografie, ihrer Flexion, ihrer Morphologie und Probleme geschlechtergerechten Deutschsprechens werden diskutiert.</p>
<p>Was hat es mit dem Wort <strong><em>Titelhuberei</em></strong> auf sich, das in der Diskussion über Plagiate und Doktortitel plötzlich in aller Munde zu sein schien? Ist es eine neue Schöpfung oder gibt es das Wort schon länger? Wird es häufig gebraucht und wenn ja, wie? Wie ist es zu interpretieren? Anatol Stefanowitsch hat die Korpora, sein Sprachgefühl und seinen analytischen Verstand befragt und gibt <strong><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachgebrauch/2011-07-18/titelhuberei">im Sprachlog</a></strong> überzeugende Antworten.</p>
<p>Warum schreiben wir <strong>&lt;sch&gt;</strong> für den Laut [ʃ]? Ich bin sicher nicht der einzige, der sich das immer latent gefragt, aber es nie recherchiert hat. Zum Glück gibt es Kristin Kopf, die das <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/07/22/schschschschschschschschschsch/">im [ʃplɔk]</a></strong> (wie passend) sehr unterhaltsam erklärt – und plötzlich sieht man, dass unsere merkwürdige Orthografie an dieser Stelle kein Hexenwerk, sondern historisch erklärbar ist.</p>
<p>Dr. Bopp erklärt <strong><a href="http://canoo.net/blog/2011/07/01/der-veraenderliche-euro/">auf Fragen Sie Dr. Bopp!</a></strong> die Genitiv- und die Pluralform von <em>Euro</em> – und dass beide je nach Laune bzw. Zusammenhang <strong>sowohl <em>Euro</em> als auch <em>Euros</em></strong><em> </em>lauten können.</p>
<p>Viele sprachliche Fragen warf dieses Jahr die <strong>Frauen-Fußball-WM</strong> auf. Das geht schon mit der Bezeichnung dieser Sportveranstaltung selbst los: Warum sagt man „Frauen-Fußball-WM“, hält es aber bei „Fußball-WMs“ nie für nötig zu erwähnen, dass Männerveranstaltungen gemeint sind? Ist das diskriminierend? Michael Mann gibt <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/07/03/frauenfusballweltmeisterschaft/">im Lexikographieblog</a></strong> eine vorbildlich vorsichtige und differenzierte Einschätzung, beschäftigt sich aber hauptsächlich mit der Frage, wie das Wort <em>Frauenfußballweltmeisterschaft</em> überhaupt aufgebaut ist. Wie man sieht, gibt es mehr als eine Antwort auf diese Frage.</p>
<p>Zweifellos ist die <strong>Sprache der Fußballberichterstattung</strong> bislang vom Männer-Fußball geprägt. So manche/r hörte dieses Jahr so manche Spielerinnenbezeichnung zum ersten Mal, etwa <em>Torwartin</em> oder <em>Libera</em>. Was Bastian Sick zu all dem zu sagen hat, ist, wie zu erwarten war, großteils haarsträubender Unsinn – Susanne Flach nimmt es <strong><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/03/bastian-sick-und-die-schirie-pfeifin/">auf */ˈdɪːkæf/</a></strong> auseinander und weist dabei unter anderem auf den von Sick übersehenen Unterschied zwischen natürlichem und grammatischem Geschlecht hin.</p>
<p>Diesen Unterschied führt auch eine Anekdote vor Auge, die ich <strong><a title="Genus und Sexus" href="http://texttheater.net/genus-und-sexus">im Texttheater</a></strong> erzähle. Die Wörter <strong><em>er</em> und <em>sie</em></strong> kommen vor und beziehen sich auf Menschen – ist notwendigerweise von einer männlichen und einer weiblichen Person die Rede? Ich will das Ende nicht verraten, lesen Sie selbst.</p>
<p>Bisher erschienene Ausgaben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1 (Sprachlog)</a></li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2 (Sprachlog)</a></li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 (*/ˈdɪːkæf/)</a></li>
</ul>
<p>Das Blogspektrogramm #5 wird bei Kristin im <a href="http://schplock.wordpress.com">[ʃplɔk]</a> erscheinen. Wer auch einen sprachwissenschaftlichen Hintergrund hat und zum Thema Sprache bloggt, erfüllt alle Voraussetzungen, beim Blogspektrogramm mitzumachen, und kann sie <a href="http://schplock.wordpress.com/kontakt/">kontaktieren</a>, um den eigenen besten Blogbeitrag vom August zu nominieren!</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogspektrogramm #3</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 20:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni in der deutschsprachigen Sprachbloglandschaft: so ziemlich alles über das Wort Meuchelpuffer, wie in der Orthografie aus EHEC sehr schnell Ehec wurde, Unterschiede in den Zählsystemen verschiedener europäischer Sprachen, was von der Nominierung des obersten Protestanten Deutschlands als Sprachpanscher &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-3">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni in der deutschsprachigen Sprachbloglandschaft: so ziemlich alles über das Wort <em>Meuchelpuffer</em>, wie in der Orthografie aus <em>EHEC</em> sehr schnell <em>Ehec</em> wurde, Unterschiede in den Zählsystemen verschiedener europäischer Sprachen, was von der Nominierung des obersten Protestanten Deutschlands als <em>Sprachpanscher des Jahres</em> zu halten ist, was meine aktuellen Lieblingswörter sind und warum und wie das Wort <em>Keks</em> in die deutsche Sprache und in den Duden gelangte. Diesen Monat ist es Susanne Flach, die auf ihrem Blog  */ˈdɪːkæf/ den Überblick verschafft: im <strong><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3</a></strong>.</p>
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		<title>Blogspektrogramm #2</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie konjugiert man das Verb röntgen? Was ist von Rafael Wawers „sprachphilosophischer Spurensuche“ zu Plagiatsvorwürfen zu halten? Gibt es die Redewendung im selben Boot sitzen auch auf Englisch? Was hat das Wort Rudelgucken im Duden zu suchen? Welchen merkwürdigen Namen &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie konjugiert man das Verb <em>röntgen</em>? Was ist von Rafael Wawers „sprachphilosophischer Spurensuche“ zu Plagiatsvorwürfen zu halten? Gibt es die Redewendung <em>im selben Boot sitzen</em> auch auf Englisch? Was hat das Wort <em>Rudelgucken</em> im Duden zu suchen? Welchen merkwürdigen Namen trug der Monat Juni früher? Dies und mehr in den Blogbeiträgen, die die Stars im <strong><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">zweiten Blogspektrogramm</a></strong> sind (<a title="Blogspektrogramm #1" href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-1">wir erinnern uns</a>)!</p>
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		<title>Blogspektrogramm #1</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschsprachigen Blogs über Sprache beginnen sich zu vernetzen und auch das Texttheater hat die Ehre, dazu eingeladen worden zu sein. Das Blogspektrogramm ist eine wandernde „Presseschau“ der deutschen Sprachblogszene, die in Zukunft jeden Monat in einem anderen Blog stattfinden &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-1">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschsprachigen Blogs über Sprache beginnen sich zu vernetzen und auch das Texttheater hat die Ehre, dazu eingeladen worden zu sein. Das <em>Blogspektrogramm</em> ist eine wandernde „Presseschau“ der deutschen Sprachblogszene, die in Zukunft jeden Monat in einem anderen Blog stattfinden soll. <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Die erste Ausgabe</a> findet sich im Sprachlog von Initiator Anatol Stefanowitsch.</p>
<p>Mitmachen darf übrigens jede/r Blogger/in mit Studium der Sprachwissenschaft oder eines verwandten Faches, ob andauernd ober abgeschlossen, Einsendungen erwünscht!</p>
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		<title>Vom Abschmettern</title>
		<link>http://texttheater.net/vom-abschmettern</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren bin ich Hausmeister des der Nachtschule angeschlossenen Wohnstollenheims. Ich bearbeite die Bitten von Nachtschülern, die sich einen Wohnstollen (Website) gebastelt haben. Die Qualitätsanforderungen für neue Wohnstollen sind nicht hoch, aber doch vorhanden. Wo jeder Raum (Webseite) nur &#8230; <a href="http://texttheater.net/vom-abschmettern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren bin ich Hausmeister des der <a href="http://www.nachtschule.de">Nachtschule</a> angeschlossenen <a href="http://www.nachtschueler.de">Wohnstollenheims</a>. Ich bearbeite die Bitten von Nachtschülern, die sich einen Wohnstollen (Website) gebastelt haben. Die Qualitätsanforderungen für neue Wohnstollen sind nicht hoch, aber doch vorhanden. Wo jeder Raum (Webseite) nur eine Variante des Satzes &#8220;Dieser Raum wird erst noch eingerichtet&#8221; enthält, habe ich mir eine Standardantwort zurechtgelegt: &#8220;Bitte melde dich noch einmal, wenn du deinen Stollen etwas vollständiger eingerichtet hast.&#8221; Inzwischen benutze ich sie jedes Mal in der Gewissheit, dass ich von der betreffenden Daseinsform nie wieder etwas hören werde.</p>
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