<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Texttheater &#187; Hinter den Kulissen</title>
	<atom:link href="http://texttheater.net/category/hinter-den-kulissen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://texttheater.net</link>
	<description>Die kleinste Bühne der Blogosphäre</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 11:21:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #13</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-13</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-13#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=3238</guid>
		<description><![CDATA[Diese monatliche Übersicht über die deutschsprachige Sprachblogosphäre – mit sprachwissenschaftlichem Schwerpunkt und sprachspielerischen Einstreuungen – geht nunmehr in ihr zweites Jahr. Der Kreis der regelmäßig teilnehmenden Blogs hat sich im ersten Jahr nicht sehr stark verändert, als kürzlicher Neuzugang hervorzuheben &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-13">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese monatliche Übersicht über die deutschsprachige Sprachblogosphäre – mit sprachwissenschaftlichem Schwerpunkt und sprachspielerischen Einstreuungen – geht nunmehr in ihr zweites Jahr. Der Kreis der regelmäßig teilnehmenden Blogs hat sich im ersten Jahr nicht sehr stark verändert, als kürzlicher Neuzugang hervorzuheben ist aber „Interkorrektor“ Dirk Müllers Sprachblog. Um die Flughöhe über dem eigenen Tellerrand beruhigend hoch zu halten, fließen auch verstärkt externe Linkempfehlungen ein, oft in die englischsprachige Blogosphäre.</p>
<p>Kristin Kopf <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/04/26/von-lauten-und-buchstaben/">erklärt im [ʃplɔk]</a></strong>, warum man als Linguistikstudent/in energisch zurechtgewiesen wird, wenn man in der falschen Situation von <em>Buchstaben</em> spricht. Im öffentlichen Diskurs über Sprache und Rechtschreibung wird beides oft vermischt oder sogar gleichgesetzt. Kristin erklärt, warum man es auseinanderhalten muss und wie man über Sprache spricht, ohne Zuflucht zu Begriffen der Rechtschreibung zu nehmen. Des weiteren empfiehlt sie einen <strong><a href="http://alexanderlasch.wordpress.com/2012/02/24/wozu-korpuslinguistik/">Blogeintrag von Alexander Lasch</a></strong>, in dem er praktisch und im Detail eine kleine, aber facettenreiche korpuslinguistische Übungsstudie präsentiert, bei der es um Autorenstile geht.</p>
<p>Dirk Müller <strong><a href="http://www.interkorrektor.de/sprachblog-lektoren-lektorieren.php">beschäftigt sich mit dem Verb <em>lektorieren</em></a></strong> und dem Vorwurf, dieses Verb sei Schwachsinn, weil bereits der <em>Lektor</em> von einem Verb abgeleitet sei. Er kann dem Vorwurf aber einige gute Argumente entgegenhalten, wird also wohl auch in Zukunft  Texte <em>lektorieren</em> und höchstens mal Speisen oder Metalle <em>legieren</em>.</p>
<p><em>Nur noch</em>, <em>nur mehr</em> und <em>mehr als</em> sind alles Ausdrücke, die wir kennen und wissen, was sie bedeuten. Michael Mann vom lexikographieblog <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2012/04/17/variationen-in-syntax/">ist nun auf einen Artikel gestoßen</a></strong>, in dem sie eine syntaktisch und semantisch auf den ersten Blick nicht ganz durchsichtige Verbindung eingehen: <em>nur noch mehr als</em>. Michael zerlegt sie. Er empfiehlt außerdem das Blog der Merriam-Webster-Lexikografin Kory Stamper, in dem „wunderbare, amüsante Geschichten aus ihrem Leben mit diesem Beruf“ zu finden sind, zum Beispiel eine darüber, <strong><a href="http://korystamper.wordpress.com/2012/03/09/the-art-of-conversation-and-falling-in-love-a-lexicographers-journey-into-talking/">wie sie in einem Radiostudio merkte</a></strong>, dass sie über dem Arbeiten mit Wörtern unter Laborbedingungen fast vergessen hatte, wie man mit Menschen redet.</p>
<p>Stephan Bopp <strong><a href="http://canoo.net/blog/2012/04/19/niederlaendischer-tag-der-deutschen-sprache/">schreibt bei Fragen Sie Dr. Bopp!</a></strong> über den ersten niederländischen Tag der deutschen Sprache, der am 19. April stattfand. Von <em>Anschlusstreffer</em> (Fußballtrainer) über <em>fabelhaft</em> (Bankdirektor) bis <em>Wiedergutmachung</em> (Botschafter) findet man in seinem Beitrag auch eine Liste von deutschen Lieblingswörtern niederländischer Promis nach Beruf.</p>
<p>Wenn man zwei Sprachen miteinander vergleicht, wird man immer feine Unterscheidungen finden, die durch eine Sprache getroffen werden und durch die andere nicht. Anatol Stefanowitsch <strong><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachgebrauch/2012-04-25/nackt-im-schatten">beschäftigt sich im Sprachlog</a></strong> mit den Unterschieden zwischen <em>naked</em> und <em>nude</em> und <em>shadow</em> und <em>shade</em>, die Deutschsprachigen erst mal merkwürdig vorkommen. Daneben empfiehlt er eine Glosse der feministischen Linguistin Luise Pusch zur Lektüre, in dem sie sprachliche Diskriminierung von Lesben und Schwulen in einem Krimi von 1970 und einem Artikel von heute <strong><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/ueber-paare-und-paerchen/">aufzeigt</a></strong>.</p>
<p>Hier im Texttheater <strong><a href="http://texttheater.net/neue-worter-5">erblickten</a></strong> im April drei selbsterfundene Wörter das Licht der Öffentlichkeit.</p>
<p>Bisher erschienene Ausgaben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="../2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3</a> (bei */ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (im Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> (im [ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/10/21/blogspektrogramm-6/">Blogspektrogramm #6</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (im lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (bei */ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Blogspektrogramm #9</a> (im Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10">Blogspektrogramm #10</a> (im [ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-die-elfte-februar-2012/">Blogspektrogramm #11</a> (im lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/04/21/blogspektrogramm-12/">Blogspektrogramm #12</a> (im [ʃplɔk])</li>
</ul>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-13/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #12</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-12</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-12#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=3182</guid>
		<description><![CDATA[Hängt das wirtschaftliche Verhalten eines Volkes mit der Zukunftsbezogenheit seiner Sprache zusammen? Woher kommt das Wort Gegenwart? Welche Wörter sind in Goethes Faust am häufigsten und am seltensten? Was ist von dem heftig umstrittenen Buch Kiezdeutsch der Linguistin Heike Wiese zu halten? &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-12">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hängt das wirtschaftliche Verhalten eines Volkes mit der Zukunftsbezogenheit seiner Sprache zusammen? Woher kommt das Wort <em>Gegenwart</em>? Welche Wörter sind in Goethes <em>Faust</em> am häufigsten und am seltensten? Was ist von dem heftig umstrittenen Buch <em>Kiezdeutsch</em> der Linguistin Heike Wiese zu halten? Wie kann man den französischen Satzbau so beschreiben, dass er auf einen Spickzettel passt? Was ist der Unterschied zwischen <em>Inhalt</em> und <em>Content</em>? Was bedeutete das Wort <em>digital</em> ursprünglich? Eilen Sie ins Schplock, lesen Sie das <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/04/21/blogspektrogramm-12/">Blogspektrogramm #12</a></strong>, und es wird Ihnen geantwortet werden!</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-12/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #11</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-11</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-11#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=3164</guid>
		<description><![CDATA[Welche Bedeutungen und Wertungen verbinden sich mit dem Verb wulffen und seinen diversen Ableitungen? Woher kommt das Wort Lawine? Wie hat das Wort Shitstorm es geschafft, den deutschen Sprachraum im Sturm zu erobern? Wie lässt sich das Raubmordkopieren noch steigern? Was ist der &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-11">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Bedeutungen und Wertungen verbinden sich mit dem Verb <em>wulffen</em> und seinen diversen Ableitungen? Woher kommt das Wort <em>Lawine</em>? Wie hat das Wort <em>Shitstorm</em> es geschafft, den deutschen Sprachraum im Sturm zu erobern? Wie lässt sich das <em>Raubmordkopieren</em> noch steigern? Was ist der Unterschied zwischen <em>Brunst</em> und <em>Brunft</em>? Dies und mehr im <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-die-elfte-februar-2012/">Blogspektrogramm #11</a></strong>, diesmal bei Michael Mann im Lexikografieblog.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-11/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #10</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-10</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-10#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=3143</guid>
		<description><![CDATA[Im aktuellen Blogspektrogramm gibt es wieder viel über Sprache zu erfahren: Dass Pumuckl mit seinen Wortspielen schon Kinder zu linguistischen Überlegungen animiert. Dass Verben der Zustandsveränderung für manchen schwer zu verstehenden philosophischen Text charakteristisch sind. Was aus linguistischer Sicht davon &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-10">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-6' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #6'>Blogspektrogramm #6</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-3' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #3'>Blogspektrogramm #3</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-7' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #7'>Blogspektrogramm #7</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10">aktuellen Blogspektrogramm</a></strong> gibt es wieder viel über Sprache zu erfahren:</p>
<ul>
<li>Dass Pumuckl mit seinen Wortspielen schon Kinder zu linguistischen Überlegungen animiert.</li>
<li>Dass Verben der Zustandsveränderung für manchen schwer zu verstehenden philosophischen Text charakteristisch sind.</li>
<li>Was aus linguistischer Sicht davon zu halten ist, dass vor allem in Stellenanzeigen nach der Bologna-Reform kurzerhand der <em>Masterand</em> den <em>Diplomanden</em> ersetzt hat.</li>
<li>Warum derzeit nur die Schreibweise <em>Scheißhaus</em>, zukünftig aber in manchen Fällen womöglich auch <em>scheiß Haus</em> als korrekt gilt.</li>
<li>Welche Verben außer <em>merkeln</em> und <em>wulffen</em> seit 1949 noch von den Namen hoher deutscher Amsträger abgeleitet wurden und was sie so bedeute(te)n.</li>
<li>Wie im 17. Jahrhundert anhand einer Baummetapher die deutsche Wortbildung erklärt wurde.</li>
</ul>
<p>Wer es noch nicht mitbekommen hat, sei außerdem darauf hingewiesen, dass das Wort <em>Shitstorm</em> – verdient, wie ich finde – <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/2012/02/anglizismus-des-jahres-2011-shitstorm/">zum Anglizismus des Jahres gekürt wurde</a>.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-6' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #6'>Blogspektrogramm #6</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-3' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #3'>Blogspektrogramm #3</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-7' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #7'>Blogspektrogramm #7</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-10/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #9</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-9</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-9#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=3115</guid>
		<description><![CDATA[Zum neunten Mal erscheint hiermit das Blogspektrogramm, ein monatlicher Überblick über die deutschsprachigen Artikel von Bloggerinnen und Bloggern mit linguistischem Hintergrund zum Thema Sprache. Im Sprachlog begutachtet Anatol Stefanowitsch das Wort des Jahres 2011, Stresstest, und kurz auch noch einmal &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-10' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #10'>Blogspektrogramm #10</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-8' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #8'>Blogspektrogramm #8</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2800" title="blog-spektrogramm_150" src="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png" alt="Logo des Blogspektrogramms" width="150" height="150" /></a>Zum neunten Mal erscheint hiermit das <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm</a>, ein monatlicher Überblick über die deutschsprachigen Artikel von Bloggerinnen und Bloggern mit linguistischem Hintergrund zum Thema Sprache.</p>
<p><strong><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/kultur/2011-12-17/dreh-den-stresstest-auf">Im Sprachlog</a></strong> begutachtet Anatol Stefanowitsch das Wort des Jahres 2011, <em>Stresstest</em>, und kurz auch noch einmal das Jugendwort des Jahres 2011, <em>Swag</em>. Besonders lesenswert und erheiternd finde ich das Rezept zum Erfinden von Jugendwörtern, das bei unrühmlicheren Juryentscheidungen in Vorjahren zum Einsatz gekommen zu sein scheint. Auch nicht unerwähnt bleibt eine Wörterwahl, die erst noch bevorsteht: der <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/">Anglizismus des Jahres</a> 2011.</p>
<p>Von eigenen Korpusuntersuchungen berichten Kristin Kopf <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/12/19/was-macht-eigentlich-leaken/">im Schplock</a></strong> und Michael Mann <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/12/08/von-bruchen-1-gute-wunsche/">im lexikographieblog</a></strong>. Erstere versucht herauszufinden, ob der Anglizismus des Jahres 2010, <em>leaken</em>, dauerhaft im Deutschen heimisch geworden ist. Letzterer ist auf die Suche nach Variationen der Redewendung <em>Hals- und Beinbruch</em> gegangen. Mir war nicht klar, wie viele Versionen es da gibt, speziell zugeschnitten auf Singende, Tanzende, Segelnde, Fliegende, Rudernde, Radfahrende, Autofahrende und Bahnfahrende.</p>
<p>Wenn <em>wegen</em> mit Genitiv steht, worauf manche ja bestehen, dann müsste es ja eigentlich statt <em>wegen mir wegen meiner</em> heißen. Gebräuchlicher ist aber die Form <em>meinetwegen</em>. Stephan Bopp erklärt <strong><a href="http://canoo.net/blog/2011/12/16/meinetwegen/">bei Fragen Sie Dr. Bopp!</a></strong>, woher sie kommt.</p>
<p>Ich selbst denke <strong><a href="http://texttheater.net/es-sei-denn-adverbialsaetze-mit-verbzweitstellung">im Texttheater</a></strong> über ungewöhnliche Konditionalsätze nach und darüber, woher die Wendung <em>es sei denn</em> kommt.</p>
<p>Das Blogspektrogramm #10 wird bei Kristin im Schplock erscheinen.</p>
<p>Bisher erschienene Ausgaben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="../2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3</a> (bei */ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (im Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> (im [ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/10/21/blogspektrogramm-6/">Blogspektrogramm #6</a> (im Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (im lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (bei */ˈdɪːkæf/)</li>
</ul>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-10' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #10'>Blogspektrogramm #10</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-8' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #8'>Blogspektrogramm #8</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-9/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #8</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-8</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-8#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 20:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=3054</guid>
		<description><![CDATA[Nicht-koreanische Zeichen auf Seouler Werbeplakaten – was hat es mit ihnen auf sich? Das Adjektiv nah – hat es mehr als einen korrekten Superlativ? Das jüngst erschienene Buch mit hausgemachten Neologismen von Sascha Lobo – ist es gut? Sprache ist ständig &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-8">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-1' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #1'>Blogspektrogramm #1</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht-koreanische Zeichen auf Seouler Werbeplakaten – was hat es mit ihnen auf sich? Das Adjektiv <em>nah</em> – hat es mehr als einen korrekten Superlativ? Das jüngst erschienene Buch mit hausgemachten Neologismen von Sascha Lobo – ist es gut? Sprache ist ständig <em>under construction</em> – wie lässt sich das humorvoll illustrieren? Enten, die aus Wikipedia in Zeitungsartikel und Reden übernommen werden – welche gibt es da noch, außer dem besonders bekannten zehnten Vornamen zu Guttenbergs? Pseudo-Anglizismen – können uns Muttersprachler/innen des Englischen ihrer zweifelsfrei überführen? Und natürlich die Wahl zum Anglizismus des Jahres – was, warum, wie, wer, wann? Die Antworten erreichen Sie über das <strong><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">achte Blogspektrogramm</a></strong>, die Ausgabe für November 2011, diesmal wieder bei Susanne von */ˈdɪːkæf/.</p>
<p>Die nächste Ausgabe wird voraussichtlich hier im Texttheater erscheinen. Wie unter den derzeitigen Mitmachenden per E-Mail besprochen, soll die Weitergabe der Ausrichtung in Zukunft nicht mehr zentral (über Anatol) erfolgen, sondern jede/r, der/die das Spektrogramm ausrichtet, soll sich hauptverantwortlich um eine/n Nachfolger/in kümmern. Wer also im Februar gerne das zehnte Blogspektrogramm ausrichten möchte, darf sich ab sofort bei mir melden! Ebenso hochwillkommen sind mir ab sofort Vorschläge für tolle Blogs zu Sprachwissenschaft und verwandten Themen, die man für eine Teilnahme gewinnen könnte. Wie das Ganze noch mal funktioniert? <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Kann man hier nachlesen.</a></p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-1' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #1'>Blogspektrogramm #1</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-8/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #7</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-7</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-7#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=2994</guid>
		<description><![CDATA[Früher, als man Deutsch in Frakturschrift setzte, Fremdwörter aber in Antiqua, was machte man da eigentlich mit diesbezüglich heterogenen Zusammensetzungen? Ist es unfreundlich, zu sagen, Irland sei auf Ramschniveau herabgestuft worden? Man hört oft, der Busen bezeichne eigentlich nicht die weiblichen Brüste, sondern &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-7">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/gegensaetze' rel='bookmark' title='Gegensätze'>Gegensätze</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher, als man Deutsch in Frakturschrift setzte, Fremdwörter aber in Antiqua, was machte man da eigentlich mit diesbezüglich heterogenen Zusammensetzungen? Ist es unfreundlich, zu sagen, <em>Irland</em> sei <em>auf Ramschniveau herabgestuft</em> worden? Man hört oft, der <em>Busen</em> bezeichne eigentlich nicht die weiblichen Brüste, sondern nur das Tal dazwischen, wie weit ist es mit der Behauptung her? Was für schöne Wortpaare gibt es, die ähnlich aussehen und doch Gegensätzliches bedeuten? Wenn man die deutsche Verlaufsform <em>am Benutzen</em> ist, wird das Verb dann groß geschrieben? <em>A</em> wie <em>Anton</em>, <em>B</em> wie <em>Berta</em>, ist dieses Buchstabieralphabet noch zeitgemäß? Antworten auf all diese Fragen sind über das <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/10/31/anton-berta-casar-und-dora/">siebte Blogspektrogramm</a></strong> zu erreichen, diesmal bei Michael Mann im Lexikografieblog.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/gegensaetze' rel='bookmark' title='Gegensätze'>Gegensätze</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-7/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #6</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-6</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-6#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=2962</guid>
		<description><![CDATA[Das Schöne an den Beiträgen zum Blogspektrogramm ist, dass sie immer irgendwelche Fragen beantworten, die man als Sprachinteressierter schon lange gehabt hat. In meinem Fall waren das diesmal diese: Manche schreiben outgesourcet, manche outgesourced – ist das eine rein orthografische Verwirrung &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-6">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-9' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #9'>Blogspektrogramm #9</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an den Beiträgen zum Blogspektrogramm ist, dass sie immer irgendwelche Fragen beantworten, die man als Sprachinteressierter schon lange gehabt hat. In meinem Fall waren das diesmal diese:</p>
<ul>
<li>Manche schreiben <em>outgesourcet</em>, manche <em>outgesourced</em> – ist das eine rein orthografische Verwirrung oder gibt es entsprechende Unterschiede in der Aussprache?</li>
<li>Warum steht in frz. <em>dimanche</em> das <em>di</em> im Gegensatz zu den anderen Wochentagsbezeichnungen vorn, wie ist das im Katalanischen und Spanischen und welche sprachgeschichtlichen Zusammenhänge gibt es?</li>
<li>Mit welchen Tricks und Vereinfachungen kriegt die Sprachenenzyklopädie <em>Ethnologue</em> es hin, Sprachen nach Erdteilen zu sortieren?</li>
<li>Wie wirkt mein Ich von vor fünf Jahren im Video von der Abschlussrede im Rhetorik-Seminar und was hatte es über Vornamen zu sagen?</li>
<li>Kennen auch andere das Problem, dass man an manchen Nomen- und Pronomengruppen partout keinen Genitiv markiert kriegt und wenn ja, haben sie herausgefunden, welche genau das sind?</li>
<li>Ist das Wort <em>Zerealien</em> eine Erfindung von Werbefuzzis (Tipp: nein, ist es nicht)?</li>
</ul>
<p>Wer auch nur eine dieser Fragen teilt, sollte im Sprachlog beim <strong><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">sechsten Blogspektrogramm</a></strong> vorbeischauen.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-9' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #9'>Blogspektrogramm #9</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-6/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #5</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-5</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-5#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 22:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=2896</guid>
		<description><![CDATA[Welche Minderheitensprachen sind durch das Deutsche bedroht? Welches Genus hat das Wort Virus? Was ist eine Todo-Wolke? Wie grenzt man Brücken, Tunnels, Unter- und Überführungen voneinander ab? Woher kommt die Wendung es läppert sich? Dies und mehr diesen Monat im &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-5">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-9' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #9'>Blogspektrogramm #9</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-3' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #3'>Blogspektrogramm #3</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Minderheitensprachen sind durch das Deutsche bedroht? Welches Genus hat das Wort <em>Virus</em>? Was ist eine Todo-Wolke? Wie grenzt man Brücken, Tunnels, Unter- und Überführungen voneinander ab? Woher kommt die Wendung <em>es läppert sich</em>? Dies und mehr diesen Monat im <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">fünften Blogspektrogramm</a></strong>, dem Blogkarneval zum Thema Sprache, diesen Monat bei Kristin Kopf im [ʃplɔk] zu Gast!</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-9' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #9'>Blogspektrogramm #9</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-3' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #3'>Blogspektrogramm #3</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-5/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm #4</title>
		<link>http://texttheater.net/blogspektrogramm-4</link>
		<comments>http://texttheater.net/blogspektrogramm-4#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 22:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://texttheater.net/?p=2799</guid>
		<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe des Blogspektrogramms war es recht viel um andere Sprachen gegangen, unter anderem um Lehnwörter, die ihnen das Deutsche verdankt. In den besten deutschsprachigen Sprach-Blogbeiträgen vom Juli 2011 steht die deutsche Sprache in allen Beiträgen im Mittelpunkt &#8230; <a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-8' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #8'>Blogspektrogramm #8</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2800" title="blog-spektrogramm_150" src="http://texttheater.net/wp-content/blog-spektrogramm_150.png" alt="Logo des Blogspektrogramms" width="150" height="150" /></a>In der letzten Ausgabe des Blogspektrogramms war es recht viel um andere Sprachen gegangen, unter anderem um Lehnwörter, die ihnen das Deutsche verdankt. In den besten deutschsprachigen Sprach-Blogbeiträgen vom Juli 2011 steht die deutsche Sprache in allen Beiträgen im Mittelpunkt – Aspekte ihres Lexikons, ihrer Orthografie, ihrer Flexion, ihrer Morphologie und Probleme geschlechtergerechten Deutschsprechens werden diskutiert.</p>
<p>Was hat es mit dem Wort <strong><em>Titelhuberei</em></strong> auf sich, das in der Diskussion über Plagiate und Doktortitel plötzlich in aller Munde zu sein schien? Ist es eine neue Schöpfung oder gibt es das Wort schon länger? Wird es häufig gebraucht und wenn ja, wie? Wie ist es zu interpretieren? Anatol Stefanowitsch hat die Korpora, sein Sprachgefühl und seinen analytischen Verstand befragt und gibt <strong><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachgebrauch/2011-07-18/titelhuberei">im Sprachlog</a></strong> überzeugende Antworten.</p>
<p>Warum schreiben wir <strong>&lt;sch&gt;</strong> für den Laut [ʃ]? Ich bin sicher nicht der einzige, der sich das immer latent gefragt, aber es nie recherchiert hat. Zum Glück gibt es Kristin Kopf, die das <strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/07/22/schschschschschschschschschsch/">im [ʃplɔk]</a></strong> (wie passend) sehr unterhaltsam erklärt – und plötzlich sieht man, dass unsere merkwürdige Orthografie an dieser Stelle kein Hexenwerk, sondern historisch erklärbar ist.</p>
<p>Dr. Bopp erklärt <strong><a href="http://canoo.net/blog/2011/07/01/der-veraenderliche-euro/">auf Fragen Sie Dr. Bopp!</a></strong> die Genitiv- und die Pluralform von <em>Euro</em> – und dass beide je nach Laune bzw. Zusammenhang <strong>sowohl <em>Euro</em> als auch <em>Euros</em></strong><em> </em>lauten können.</p>
<p>Viele sprachliche Fragen warf dieses Jahr die <strong>Frauen-Fußball-WM</strong> auf. Das geht schon mit der Bezeichnung dieser Sportveranstaltung selbst los: Warum sagt man „Frauen-Fußball-WM“, hält es aber bei „Fußball-WMs“ nie für nötig zu erwähnen, dass Männerveranstaltungen gemeint sind? Ist das diskriminierend? Michael Mann gibt <strong><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/07/03/frauenfusballweltmeisterschaft/">im Lexikographieblog</a></strong> eine vorbildlich vorsichtige und differenzierte Einschätzung, beschäftigt sich aber hauptsächlich mit der Frage, wie das Wort <em>Frauenfußballweltmeisterschaft</em> überhaupt aufgebaut ist. Wie man sieht, gibt es mehr als eine Antwort auf diese Frage.</p>
<p>Zweifellos ist die <strong>Sprache der Fußballberichterstattung</strong> bislang vom Männer-Fußball geprägt. So manche/r hörte dieses Jahr so manche Spielerinnenbezeichnung zum ersten Mal, etwa <em>Torwartin</em> oder <em>Libera</em>. Was Bastian Sick zu all dem zu sagen hat, ist, wie zu erwarten war, großteils haarsträubender Unsinn – Susanne Flach nimmt es <strong><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/03/bastian-sick-und-die-schirie-pfeifin/">auf */ˈdɪːkæf/</a></strong> auseinander und weist dabei unter anderem auf den von Sick übersehenen Unterschied zwischen natürlichem und grammatischem Geschlecht hin.</p>
<p>Diesen Unterschied führt auch eine Anekdote vor Auge, die ich <strong><a title="Genus und Sexus" href="http://texttheater.net/genus-und-sexus">im Texttheater</a></strong> erzähle. Die Wörter <strong><em>er</em> und <em>sie</em></strong> kommen vor und beziehen sich auf Menschen – ist notwendigerweise von einer männlichen und einer weiblichen Person die Rede? Ich will das Ende nicht verraten, lesen Sie selbst.</p>
<p>Bisher erschienene Ausgaben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1 (Sprachlog)</a></li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2 (Sprachlog)</a></li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 (*/ˈdɪːkæf/)</a></li>
</ul>
<p>Das Blogspektrogramm #5 wird bei Kristin im <a href="http://schplock.wordpress.com">[ʃplɔk]</a> erscheinen. Wer auch einen sprachwissenschaftlichen Hintergrund hat und zum Thema Sprache bloggt, erfüllt alle Voraussetzungen, beim Blogspektrogramm mitzumachen, und kann sie <a href="http://schplock.wordpress.com/kontakt/">kontaktieren</a>, um den eigenen besten Blogbeitrag vom August zu nominieren!</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-2' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #2'>Blogspektrogramm #2</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-8' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #8'>Blogspektrogramm #8</a></li>
<li><a href='http://texttheater.net/blogspektrogramm-5' rel='bookmark' title='Blogspektrogramm #5'>Blogspektrogramm #5</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://texttheater.net/blogspektrogramm-4/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>19</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

