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	<title>Texttheater &#187; Fiction</title>
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	<description>Die kleinste Bühne der Blogosphäre</description>
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		<title>Fragmente (10-39)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 22:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir senden im Folgenden einige gute Sätze, um die bisher noch keine Romane gewachsen sind. Schon um acht Uhr aufstehen, um im Morgenlicht zu fotografieren? Heute hat sich die Frage ebensowenig gestellt wie ich gestern Abend den Wecker. Doch an &#8230; <a href="http://texttheater.net/fragmente-10-39">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir senden im Folgenden einige gute Sätze, um die bisher noch keine Romane gewachsen sind.</em></p>
<p><em></em>Schon um acht Uhr aufstehen, um im Morgenlicht zu fotografieren? Heute hat sich die Frage ebensowenig gestellt wie ich gestern Abend den Wecker.</p>
<p>Doch an dem Verfassen glanzloser Tertiärliteratur, das uns hier abverlangt wird, mag sich keine rechte Freude einstellen.</p>
<p>*Finger kapierkurbelmäßig neben Schläfe kreisen lass*</p>
<p>Sogar meine Oma fuhr darauf ab, die ich zuvor dem Modernen gänzlich abhold gewähnt.</p>
<p>Die Realität ist mal wieder die Komplizin des Guten.</p>
<p>Ich kam in die Wohnung und rechnete mit Anfechtungen. Doch ich vernahm nur Hammerschläge – friedliche Nutzung kinetischer Energie.</p>
<p>Den Eiffelturm mag ich – 120 Jahre alt und dem Kunstbegriff der meisten immer noch um 120 Jahre voraus.</p>
<p>It’s against my religion to discourage a pun.</p>
<p>Mich stört nicht so sehr das Intrigieren wie das Insinuieren.</p>
<p>Das ist ausnahmsweise mal etwas, das die Gesellschaft nicht aus Bosheit macht.</p>
<p>Sie hätte so viel Potenzial als Außenseiterin, warum muss sie alles umarmen?</p>
<p>Man könnte jetzt in der einem eigenen Naivität erwarten&#8230;</p>
<p>Was ist eigentlich aus meinem guten Vorsatz geworden, eine Banane zu essen?</p>
<p>Saliva est spiritus.</p>
<p>Ich fühle mich geschmeichelt, dass Sie so großen Wert auf meinen Gehorsam legen, aber: Nein.</p>
<p>Fehler? Ich?</p>
<p>Schweig! Schweig, wie du noch nie in deinem Leben geschwiegen hast!</p>
<p>Oh Gott, wenn ich so was schon&#8230;! &#8230; Go on&#8230;</p>
<p>I’m not secretive, I just don’t repeat myself.</p>
<p>Ich guck gerne so Filme über scheiternde Dreißigjährige und so.</p>
<p>Ah. Yes. I can see how one would find that funny.</p>
<p>Hugo kicherte nervös. Benjamin brach in makabere Scherze aus. Wir anderen versuchen klar zu denken.</p>
<p>Das war ihr Tod, doch das war ihr egal, denn sie lebte ja nicht mehr.</p>
<p>Kann man den jetzt einfach so sterben lassen? Im nächsten Leben ist er traumatisiert.</p>
<p>Du bist der Stier und hast den Kühen einen guten Morgen gewünscht. Allen einmal und einer zweimal.</p>
<p>Ja. Nein.</p>
<p>Es war ein kultiviertes Aneinandervorbeireden.</p>
<p>A: O Mann, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.<br />
B: Ja, aber gräm dich nicht. Analphabetismus betrifft in Deutschland über 50.000 Menschen. Und da kann man was machen&#8230;</p>
<p>Der Lonely Hearts Club tagt mit nur zwei verbliebenen Mitgliedern und beschließt seine Auflösung.</p>
<p>Kommen wir zum Geschäftlichen: Ich mag dich.</p>
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		<title>Wortschätzchen (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 21:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher geschah: Wortschätzchen Berta war mit dem Memoziped nach Hause gefahren, um den Zeitgeiern zu entgehen, die an der Uni auf extravakanten Posten lauerten. Hier konnte sie ungestörter an ihrer Dessertation arbeiten. Sie streute etwas Hydrosilie auf den Gräuelbraten &#8230; <a href="http://texttheater.net/wortschaetzchen-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was bisher geschah: <a title="Wortschätzchen" href="http://texttheater.net/wortschaetzchen">Wortschätzchen</a></em></p>
<p>Berta war mit dem Memoziped nach Hause gefahren, um den Zeitgeiern zu entgehen, die an der Uni auf extravakanten Posten lauerten. Hier konnte sie ungestörter an ihrer Dessertation arbeiten. Sie streute etwas <a href="http://verben.texttheater.net/forum/index.php/topic,296.msg44137.html#msg44137">Hydrosilie</a> auf den Gräuelbraten und schaute nach dem Senfspeiseeis in all its categlory. Es war schon spät, der Unruhu rief. Berta trank eine Stahlbrause gegen die Keltenkälte. Sie musste an Matthias denken. Diese Sprachbremse hatte auf ihrer Hämepage vierdeutige Bemerkungen gemacht, die Berta für eindeutig gegensächlich hielt. Aber das war nebensätzlich. Für solche Möchtegern-Albinos hatte sie eh nur Krötenschnörkel übrig.</p>
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		<title>Abriss</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 21:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Gastspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastspiel von Nadja Kwapil Bitte verlassen Sie die Bühne und vergessen Sie nicht, Ihre Phantasien mitzunehmen. Schaun’s, das geplante Bühnenbild war ohnehin zu groß, zu viel Malerei, zu viel Licht. Wo haben’s denn da nur hin gedacht? Das ist &#8230; <a href="http://texttheater.net/abriss">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Gastspiel von </em><a href="http://elodiecrit.wordpress.com/">Nadja Kwapil</a></p>
<p>Bitte verlassen Sie die Bühne und vergessen Sie nicht, Ihre Phantasien mitzunehmen.<br />
Schaun’s, das geplante Bühnenbild war ohnehin zu groß, zu viel Malerei, zu viel Licht. Wo haben’s denn da nur hin gedacht? Das ist zu weit gegangen, fliegen’s lieber auf die Seychellen, das liegt näher. Und die Kosten würden dann auch nicht kurzatmig zu laufen beginnen, die Schmerzgrenze bleibt einmalig auf dem Kontoauszug stehen.</p>
<p>Ich bitt’ Sie höflich, verlassen Sie jetzt den Holzboden. Und machen Sie sich nur keine Sorgen um all die engagierten Schauspieler, die Ihnen während Ihrer Spaziergänge eingefallen sind. Die werden von anderen Szenen aufgefangen oder melden sich, bei Bedarf. Und Szenen sind nicht einmal ersetzbar. Kein Aufwand kann nützen. Sie wechseln einander von alleine, sie schaffen sich selbst ab. Ein Kommen und ein Gehen. Ich versprech’s Ihnen.</p>
<p>Beinahe. Kommen’s her, jetzt bestellen wir einmal die förmliche Logistik. Ich nehm Sie trotzdem bei der Hand. Um 14:20 rollen wir die Protagonisten ein, zuerst das Schwerere, und dann erst das Leichte, die Statisten. Ja, die sind leichter zu verkraften, spielen keine großen Rollen, ihre Worte wiegen nicht sehr schwer. Zwei, drei Sätze schweben meist im Raum.</p>
<p>In die Hauptrolle haben Sie wohl viel Text investiert, nicht wahr? Wer war das? Gehen’s, machen Sie sich nichts draus. Die Dramatik und den sperrigen Spannungsbogen klappen wir einfach zusammen, wie einen rostigen Gartensessel.</p>
<p>Ich bitte Sie, verlassen Sie jetzt den Saal. Ihr samtiges Publikum fragt bestimmt nach dem Gang Richtung Aus, macht den Billeteur zum arbeitslosen Geisterfahrer. Alle Vorstellungen sind hiermit geschlossen. Baba, sagt man in Wien.<em><br />
</em></p>
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		<title>Fragmente (9)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 23:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, sie steckt Leute gerne in Schubladen, aber die sind maßgeschreinert! Related posts: Fragmente (10-39) Fragmente (8)
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		<title>Fragmente (8)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 20:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war Luft für sie, aber immerhin äußerte sie sich anerkennend über die gute Luft im Raum. Das war das Maximum an Respekt, das ich derzeit erwarten konnte. Related posts: Fragmente (10-39) Die Luft ist rein Visitenkarten
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war Luft für sie, aber immerhin äußerte sie sich anerkennend über die gute Luft im Raum. Das war das Maximum an Respekt, das ich derzeit erwarten konnte.</p>
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		<title>Fragmente (7)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 22:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[A: Was mach ich hier eigentlich gerade? B: Einen Paradigmenwechsel vollziehen. A: Ach so. Related posts: Fragmente (10-39)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>A: Was mach ich hier eigentlich gerade?<br />
B: Einen Paradigmenwechsel vollziehen.<br />
A: Ach so.</p>
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		<title>Storno</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[- Ja, guten Tag, Reisezentrum Tübingen, Huber. Ich habe ein Problem, und zwar möchte der Kunde ein Ticket stornieren, das System lässt mich aber nicht. (&#8230;) - Okay, probieren Sie mal folgendes: Haben Sie das Ticket vorliegen? - Ja. - &#8230; <a href="http://texttheater.net/storno">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>- Ja, guten Tag, Reisezentrum Tübingen, Huber. Ich habe ein Problem, und zwar möchte der Kunde ein Ticket stornieren, das System lässt mich aber nicht.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>- Okay, probieren Sie mal folgendes: Haben Sie das Ticket vorliegen?<br />
- Ja.<br />
- Dann klemmen Sie das Ticket fest zwischen Daumen und Zeigefinger beider Hände, wobei die beiden Hände dicht nebeneinander liegen sollten, oben in der Mitte des Tickets. Haben Sie das?<br />
- Ja.<br />
- Gut. Dann ziehen Sie jetzt kräftig die linke Hand zurück und die rechte nach vorn. Sie sollten jetzt ein ungültiges Ticket in zwei Hälften in der Hand haben. Haben Sie das?<br />
- Ja.<br />
- Gut, dann kann ich das Ticket jetzt von hier aus als storniert eintragen.</p>
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		<title>Prokrastination und Gewissen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 23:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Geistesleben]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Text von 2004 Eine unangenehme Pflicht steht an, die ich nun wirklich endlich erledigen sollte. Keinste Lust und äußerstes Grausen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich diese Pflicht vor mir herschiebe. Aber es ist noch nicht so schlecht, als &#8230; <a href="http://texttheater.net/prokrastination-und-gewissen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Text von 2004</em></p>
<p>Eine unangenehme Pflicht steht an, die ich nun wirklich endlich erledigen sollte. Keinste Lust und äußerstes Grausen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich diese Pflicht vor mir herschiebe. Aber es ist noch nicht so schlecht, als dass es gegen meinen inneren Schweinehund ankäme. Nur durch noch längeres Aufschieben wird mein Gewissen schlecht genug werden, um mich endlich zum Erledigen zu zwingen. Es ist daher dringend erforderlich, dass ich die Pflicht heute noch nicht erledige. Diese Erkenntnis beruhigt mein Gewissen ungemein.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Licht</title>
		<link>http://texttheater.net/licht</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 23:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Text von 2004 Er legte den Hebel um. Es klackte laut, als der Trafo Strom auf die Scheinwerfer gab. Die Instrumente des nahe gelegenen Kraftwerks protestierten kurz, als die 20.000-Watt-Lampenbatterie sich ins Stromnetz hängte wie ein mächtiger Adler, der auf &#8230; <a href="http://texttheater.net/licht">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Text von 2004</em></p>
<p>Er legte den Hebel um. Es klackte laut, als der Trafo Strom auf die Scheinwerfer gab. Die Instrumente des nahe gelegenen Kraftwerks protestierten kurz, als die 20.000-Watt-Lampenbatterie sich ins Stromnetz hängte wie ein mächtiger Adler, der auf einer Wäscheleine landet. Die Wände erzitterten, als die Photonen gegen sie donnerten. Staub rieselte. Die Sonne bedeckte beschämt ihr Antlitz. Es ward Licht.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fragmente (6)</title>
		<link>http://texttheater.net/fragmente-6</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian Evang</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Fiction]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://log.texttheater.de/?p=1441</guid>
		<description><![CDATA[He kicked the cupboard angrily. “Take this for not containing a knife!” Related posts: Fragmente (3) Fragmente (4) Fragmente (5)
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