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	<title>Kommentare zu: On Diversity</title>
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	<description>Die kleinste Bühne der Blogosphäre</description>
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		<title>Von: Denken und sprechen &#124; Texttheater</title>
		<link>http://texttheater.net/on-diversity/comment-page-1#comment-1115</link>
		<dc:creator>Denken und sprechen &#124; Texttheater</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:22:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] halben Spalte beiseite und stürzt sich auf ein sprachphilosophisches Thema, das hierzublog schon hie und da aufgetaucht ist. Seine Thesen geben mir Gelegenheit, ein paar verstreute Frechheiten in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] halben Spalte beiseite und stürzt sich auf ein sprachphilosophisches Thema, das hierzublog schon hie und da aufgetaucht ist. Seine Thesen geben mir Gelegenheit, ein paar verstreute Frechheiten in [...]</p>
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		<title>Von: ke</title>
		<link>http://texttheater.net/on-diversity/comment-page-1#comment-287</link>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:47:42 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sapir-Whorf-Hypothese ist, so weit ich weiß, in all den Jahren trotz einigen Erhärtungsversuchen eine Hypothese geblieben. Aus dem Bauch heraus glaube ich auch nicht, dass die Sprache das Denken in höherem Maße formt als andere Tätigkeiten und Umstände, die unser Leben prägen. Vielmehr glaube ich, dass das Denken die Sprache formt, man muss es nur lassen. Deinem Argument schließe ich mich deswegen trotzdem an: Wenn man dem Denken verbietet, die Sprache zu formen (etwa weil man, nehmen wir mal ein SF-Szenario, strikt bei der von den UN 2014 verabschiedeten Weltsprache zu bleiben hat), könnte das Denken das eventuell nur schaffen, indem es sich auch in anderen Hinsichten beschränkt: Man hat einen tollen neuen Begriff gefunden, findet aber kein Wort dafür und darf keins erfinden, also verzichtet man auf den Begriff...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sapir-Whorf-Hypothese ist, so weit ich weiß, in all den Jahren trotz einigen Erhärtungsversuchen eine Hypothese geblieben. Aus dem Bauch heraus glaube ich auch nicht, dass die Sprache das Denken in höherem Maße formt als andere Tätigkeiten und Umstände, die unser Leben prägen. Vielmehr glaube ich, dass das Denken die Sprache formt, man muss es nur lassen. Deinem Argument schließe ich mich deswegen trotzdem an: Wenn man dem Denken verbietet, die Sprache zu formen (etwa weil man, nehmen wir mal ein SF-Szenario, strikt bei der von den UN 2014 verabschiedeten Weltsprache zu bleiben hat), könnte das Denken das eventuell nur schaffen, indem es sich auch in anderen Hinsichten beschränkt: Man hat einen tollen neuen Begriff gefunden, findet aber kein Wort dafür und darf keins erfinden, also verzichtet man auf den Begriff&#8230;</p>
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		<title>Von: Grinsekater</title>
		<link>http://texttheater.net/on-diversity/comment-page-1#comment-284</link>
		<dc:creator>Grinsekater</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:19:46 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Lieblingsargument für die Erhaltung und/oder Förderung von Sprachenvielfalt ist die Sapir-Whorf-Hypothese (die Sprache formt das Denken, bringt es die Wikipädie auf den Punkt): Eine Beschränkung auf eine oder wenige Sprache könnte eine ebensolche Beschränkung oder gar Einförmigkeit der menschlichen Gedankenwelt nach sich ziehen.

Was meinst du dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsargument für die Erhaltung und/oder Förderung von Sprachenvielfalt ist die Sapir-Whorf-Hypothese (die Sprache formt das Denken, bringt es die Wikipädie auf den Punkt): Eine Beschränkung auf eine oder wenige Sprache könnte eine ebensolche Beschränkung oder gar Einförmigkeit der menschlichen Gedankenwelt nach sich ziehen.</p>
<p>Was meinst du dazu?</p>
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