Archiv der Kategorie: Schule und Studium

Was heißt schon „Sinn machen“?

In einem politikwissenschaftlichen Text von Lothar Brock heißt es: „Häufig ist auch von supranationalen Organisationen die Rede. Wenn diese Bezeichnung einen Sinn machen soll, bezieht sie sich auf internationale Einrichtungen, die gegenüber den Staaten weisungsberechtigt sind.“ Hier ergänzte Malik einst ganz richtig: „Wenn sie keinen Sinn machen soll, bezieht sie sich auf Betriebe zur Aufzucht und Pflege von Goldhamstern.“

Wie man eine Magisterarbeit nicht beginnen sollte

Neulich hielt ich eine Magisterarbeit in Händen, die so oder so ähnlich begann:

For over a century, natural language semantics has attracted much scientific interest.

Finde ich keinen gelungenen Start, denn irgendwie erwartet man gleich, dass es dann so weitergeht:

High time somebody solved it already. I will do that now.

Englischraum

Eine Posse aus der Oberstufenzeit (2003 oder 2004)

Frau Herding schließt die Tür auf und betritt mit ihrem Rollköfferchen den Englischraum. Überrascht sieht sie Frau Großmann am Pult stehen.

Frau Herding: „Ach, Helene, bist du noch hier?“

Frau Großmann: (wie erstaunt über eine dumme Frage) „Nein, ich bin schon hier! Ich hab hier jetzt Unterricht.“

Frau Herding: „Hm? Merkwürdig. Da musst du dich irren. Auf meinem Plan steht…“

Frau Großmann: (mit gemeinem Blick, im „Sei-nicht-kindisch“-Tonfall) „Eva!“

Frau Großmann

Fig. 1 (Frau Großmann)

Frau Herding begreift. Sie lässt ihren Koffer los, geht in Lauerstellung. Beide Frauen gucken sich aus schmalen Augen einige Sekunden lang an, dann greift Frau Großmann plötzlich zu ihrer Vodafone-Tasche und wirbelt sie in rasender Geschwindigkeit um ihre Hand, sodass man nur noch eine kantige rote Kugel sieht. Sie geht auf Frau Herding los, die bietet mit Kung-Fu-Schlägen und –Tritten Paroli. Insgesamt werden wenige Treffer gelandet. Schließlich gelingt es Frau Großmann, Frau Herding mit der Tasche vor sich her durch den Mittelgang zu treiben und dann auch einige Schläge im Gesicht zu landen. Frau Herding wird daraufhin offensiver, schlägt Frau Großmann zu Boden, die Tasche fliegt weg. Frau Großmann gelingt es aber, Frau Herding von unten zu packen, senkrecht nach oben zu schleudern und dann mit einem Tritt völlig waagerecht auf die Tafel zu rasen zu lassen. Bullet Time. Frau Herding fängt den Aufprall mit den Armen ab, stemmt sich nach hinten und landet mit den Füßen direkt in Frau Großmanns Magengrube. Bullet Time Ende. Frau Großmann wird nach hinten geschleudert, krachend in den Schrank hinein. Der birst und stürzt zusammen, Lexika regnen ihr aufs Haupt. Langsam steht sie auf, ihre Augen blutunterlaufen, schnorchend, jetzt richtig wütend, die Fäuste geballt (Fig. 1). Frau Herding ist mit schleichenden Schritten rückwärts zum Pult gegangen und ergreift langsam, ohne Frau Großmann aus den kalt funkelnden Augen zu lassen, ein Schwert, das zufällig gerade da liegt. Sie hält es vors Gesicht und macht einen Schritt nach vorne (Fig. 2).

Frau Herding

Fig. 2 (Frau Herding)

Frau Großmann beginnt mit Stühlen nach Frau Herding zu schmeißen, die allesamt mühelos mit der Klinge zerteilt werden, während die Kontrahentinnen durch den Gang aufeinander zugehen. Als sie einander erreicht haben und die Stühle voerst aufgehört haben, zu fliegen und in Einzelteilen gegen die Tafel zu prallen, beginnt ein turbulenter Nahkampf aus sirrenden Klingen, zerberstendem Mobiliar und vielen, vielen Sprüngen und Flügen. Obwohl Frau Großmann unbewaffnet ist, scheint das Kräfteverhältnis lange Zeit ausgeglichen – was Frau Herding an dem Schwert hat, macht Frau Großmann mit Kraft und Kung Fu wett. Bald kämpfen sie schwebend viele Sekunden lang direkt unter der Zimmerdecke, bald hopsen sie, versuchend, einander auszuschalten, in wilder gegenseitiger Verfolgungsjagd über die Tische, die oft schon unter einer kräftigen Landung mit Frau Großmanns hochhackigen Stiefeln entzweigehen. So dauert es nicht allzu lange, bis Berge von Kleinholz sich im Raum türmen und die Bewegung erschweren – eine Unachtsamkeit von Frau Großmann, und Frau Herding hat sie mit dem Schwert so in Richtung Fenster abgedrängt, dass sie über die Leiche eines Stuhls stolpert. Frau Herding wirft blitzschnell das Schwert weg – es bleibt zitternd im Fernsehschrank stecken – und versetzt der noch fallenden Frau Großmann einen Tritt, der diese durch das splitternde Fenster schleudert. Zeitlupe. Frau Großmanns Hände klammern sich um den seitlichen Fensterrahmen, sie dreht sich um diese Achse nach links und zertritt im Flug das hintere Fenster. Durch dieses fliegt sie wieder in den Raum. Zeitlupe Ende. Frau Großmann landet. Kurz starren sich beide Frauen an, dann bückt Frau Großmann sich und ergreift eine lange Metallstange, die – wohl von der Baustelle her – unter den Heizkörpern gelegen hat. Virtuos schwingt und schleudert sie diese durch den Raum, die arme Frau Herding kommt einige Zeit lang ganz schön ins Ducken, obwohl sie – nun unbewaffnet – weiterhin eine ernstzunehmende Gegnerin bleibt, die die Stange gelegentlich auch selbst mal zu ihrem Vorteil wendet und Frau Großmann trotz der metallenen Abwehr manches Mal bedenklich auf die Pelle rückt. Schließlich reißt Frau Großmann die Stange furios hoch und rammt sie direkt vor den Schuhspitzen der verdatterten Frau Herding donnernd in den Boden. Das Gebäude erzittert. Ein Plakat fällt von der Pinnwand ab. Frau Herding steht jetzt mit dem Rücken zur Schrankruine, dreht sich schnell um, läuft zu dieser hin und beginnt unter den Wörterbüchern zu wühlen. Frau Großmann läuft hinterher, um Frau Herding endlich zu erledigen. Doch als sie fast heran ist, hat Frau Herding aus dem Trümmerhaufen einen riesigen Hufeisenmagneten hervorgezogen, reißt ihn mit beiden Armen über den Kopf und schwebt über den Kopf der verdutzten Frau Großmann hinweg schräg nach oben. Der Magnet will zur metallenen Spiegelrasterleuchte. Im richtigen Moment lässt Frau Herding ihn los und landet auf der Spitze der Stange, wo sie mit ihren kleinen Füßen noch relativ gut stehen kann. Frau Großmann kriegt sich schnell wieder ein, packt die Stange und versucht, hochzuklettern und Frau Herding von unten Hiebe zu versetzen, aber die ist oben in der besseren Position: Sehr elegant wehrt sie Frau Großmanns Angriffe durch Tritte ab. Die ändert ihre Strategie, geht nach vorne und zieht Frau Herdings Schwert aus dem Fernsehschrank. Von hier aus hat sie genug Abstand, um mit einem Sprung Frau Herdings Höhe zu erreichen. Mit Kampfschrei und ausgeholtem Schwert fliegt sie auf Frau Herding zu, die sich im allerletzten Moment rückwärts fallen lässt. Noch bevor sie den Boden berührt, kracht Frau Großmann gegen die hintere Wand und von da aus in die Wörterbücher, wo sie ohnmächtig liegenbleibt. Frau Herding landet katzenartig auf allen Vieren, steht auf, und ohne sich noch einmal nach ihrer erledigten Kontrahentin umzudrehen, klopft sie sich den Staub von Pulli und Hose, geht zur Tür, nimmt im Vorbeigehen den Rollkoffer und öffnet. Draußen stehen schon die Schüler des LK Englisch 12.

„Wir müssen heute in einen anderen Raum“, sagt sie, „hier drin gibt’s keine anständigen Möbel mehr.“

Every big blue boxer

Have a glimpse at what the program I’m writing for my B.A. thesis in progress can do.

?- translate.

> Every big blue boxer that kills every big blue woman that is Mia loves a robber.

1 Jede große blaue Boxerin, die jede große blaue Frau, die Mia ist, tötet, liebt eine Räuberin.
2 Jede große blaue Boxerin, die jede große blaue Frau, die Mia ist, tötet, liebt einen Räuber.
3 Jeder große blaue Boxer, der jede große blaue Frau, die Mia ist, tötet, liebt eine Räuberin.
4 Jeder große blaue Boxer, der jede große blaue Frau, die Mia ist, tötet, liebt einen Räuber.

Yay! That is quite some syntactic complexity already, isn’t it? Never mind the crazy contents, I haven’t spent much time on the lexicon yet.

The main problem here is that none of the four offered sentences is a correct translation of the exquisitly gender-unaware English sentence. I actually spent most of the afternoon and evening on gendering issues only to find out that to achieve a satisfactory general solution, I’ll probably have to invest the better part of another day. What I would like for the above example is the following. It’s how I would express the state of affairs politically correctly.

Jede/r große blaue Boxer/in, der/die jede große blaue Frau,
die Mia ist, tötet, liebt eine/n Räuber/in.

Then of course there’s the blemish that the inner relative clause is not sufficiently extrapolated to sound nice. I’ll fix that too.

If you would like to stalk me at work and have access to my code repository, please let me know. Currently I can’t make it public like Aleks’s because I also store literature in there.

Translating with Semantic Representations

The beauty of the topic I’ve chosen for my B.A. thesis lies in the fact that it is about Machine Translation (MT), the prototypical application of Computational Linguistics (CL), relatively easy to explain yet incorporating many subdisciplines of CL. When I started studying CL three years ago, I told my grandparents about MT, now I can tell them I’m actually doing it.

Of course, what I’m doing compares to state-of-the-art MT systems like a lever does to a particle accelerator. My thesis will be about devising and implementing, in Prolog,  a program that translates a certain class of English sentences, like (1a), to correct and elegant German counterparts, like (1b). Crucially, in generating the German sentence, no other information about the English input will be used than the semantic first-order logical formulae, as in (2), derived from the input using BB1, the software accompanying Blackburn’s and Bos‘ textbook. (Since the English and the German sentence both carry the same ambiguity, both of them are associated with two logical formulae, (2a) and (2b)).

(1a) Every boxer loves a woman.
(1b) Jeder Boxer liebt eine Frau.

(2a) ∀x(boxer(x)→∃y(woman(y)∧love(x,y)))
(2b) ∃x(woman(x)∧∀y(boxer(y)→love(y,x)))

In other words, I use these simple logical formulae as an interlingua, leaving parsing and „understanding“ to (a possibly marginally extended version of) the existing system by Blackburn and Bos and focussing my efforts on generating German sentences. Nested quantification and negation, predicates best expressed as relative clauses, nouns, verbs or adjectives, and anaphoric expressions, among other things, will make this quite interesting.

Right now, I am concerned with defining my approach precisely and describing the place it has among other approaches from the literature. Today I collected dimensions along which Natural Language Generation (NLG) and MT systems can be positioned. I hope to post something about them tomorrow, before leaving for a break on the bicycle.

Here’s the title of my B.A. thesis: Problems of Generating German from Logical Formulae in Automatic Translation from English to German.

AStA-Wahlen

Die Ergebnisse der diesjährigen AStA-Wahlen an der Universität Tübingen sind da, und hier ist meine Dienstleistung für alle, die sich auch fragen, was sich seit dem letzten Jahr geändert hat:

Platz 2007 2008

Wahlbeteiligung

17,9%

Wahlbeteiligung

15%

1

Grüne
Hochschulgruppe (GHG)

23,9%

Liste
für die Fachschaften/Fachschaften-Vollversammlung
26,5%
2

Liste
für die Fachschaften/Fachschaften-Vollversammlung

21,1%

Grüne
Hochschulgruppe (GHG)
24,3%
3

Liste
für Information und Organisation (I&O)

19,5%

Liste
für Information und Organisation (I&O)

17,7%

4

JUSO-Hochschulgruppe

14,2%

Juso-Hochschulgruppe
Tübingen

14,6%

5

RCDS
– Die Christdemokraten

10,7%

RCDS
– Die Christdemokraten

11,8%

6


LHG/Liberale
Hochschulgruppe

6,5%

LHG
– Liberale Hochschulgruppe

5,1%

7

UTE-Unabhängig
transparent exzellent

4,1%

Quellen: Amtliche Bekanntmachungen der Universität Tübingen,
Jahrgang 33 – Nr. 7 – 25.06.2007
Jahrgang 34 – Nr. 7 – 07.07.2008

TaCoS 2009

Vielleicht bin ich der erste, der das online bringt: Die nächste TaCoS wird aller Voraussicht nach in Heidelberg stattfinden. Vorfreude! Die TaCoS 2008 ist für mich wegen eines wichtigen Termins schon vorbei, war aber wunderschön. Ich habe 17 Vorträge gehört, einen gemeinsam mit Johannes gehalten, interessante Menschen, zwei neue Anglizismen und das Spiel „Teamwork“ kennengelernt, zu dem folgende Verschärfung zu empfehlen ist: Die Beschreibung jedes Begriffs muss mit einem Derivat des vorhergehenden Begriffs beginnen.

TaCoS

Bald ist wieder TaCoS-Zeit, Zeit für die Tagung der Computerlinguistik Studierenden – dieses Jahr findet sie vom 26. bis zum 29. Juni in Potsdam statt. Eine Gelegenheit, zu reminiszieren. Letztes Jahr fand die Tagung in Tübingen statt, und ich habe sie mitorganisiert, deswegen ist mein Namensschild, das ich hier auf die laut Katz & Goldt coolste Weise trage, blau:

TaCoS-Namensschild

Okay, wie verdient man sich ein blaues Namensschild? Alles begann damit, dass A., B. und ich die TaCoS 2006 in Saarbrücken besuchten. Ich war von der Idee begeistert, dass sich Studierende unseres schratigen Fachs jährlich treffen und einander in Vorträgen, Workshops und Campusrundgängen zeigen, was man an anderen Unis so macht (vielleicht viel spannendere Sachen als an der eigenen) und wie das Thema einer Bachelor- oder Masterarbeit aussehen kann.

Die Begeisterung (und der Neid auf die gelben Namensschilder der Saarbrücker) gebar ein Projekt: Im Biergarten an der Saar erklärten wir uns bereit, die nächste TaCoS nach Tübingen zu holen. Zu diesem Zweck gründeten wir erstmal die Fachschaft Sprachwissenschaft und warteten dann bis Oktober 2006, um ein TaCoS-Orga-Team zu gründen. Dessen Arbeit war sehr facettenreich. Ich liste mal die Punkte auf, die mir als besonders leicht und als besonders schwer in Erinnerung geblieben sind.

Wie von selbst ging:

  • das Zusammenstellen eines Orga-Teams der richtigen Größe (neun Leute), die Freiwilligen fanden sich erstaunlich schnell
  • das Aufteilen des Teams in ein- bis zweiköpfige Sondereinsatzkommandos für Technik, Gesamtorganisation, Public Relations, Fundraising… das war C.s Verdienst. Sie hatte schon einige Veranstaltungen dieser Größenordnung organisiert – die Tagung selbst erlebte sie dann gar nicht mehr mit, weil sie nur für ein Semester per ERASMUS da war.
  • das Erstellen einer funktionablen und visuell beeindruckenden Website dank Jons großartigen Kenntnissen
  • das Finden von Sponsoren (im Gegensatz zum Suchen, siehe Liste unten) – genau zu dem Zeitpunkt, als es allmählich eng wurde mit der Finanzierung, hagelte es plötzlich drei Zusagen. Es war sogar eine Firma dabei, die wir mit dem gleichnamigen (!) Sponsor der Vorjahres-TaCoS verwechselt (!) und entsprechend angeschrieben hatten.

Was eher zäh war:

  • das Suchen der Sponsoren – eine Flut von Anschreiben mit hübschen bunten Broschüren über den Forschungs- und Lehrstandort Tübingen war wenig effektiv. Aggressiv, professionell und strukturiert mit dem Hörer auf Jagd zu gehen, wie es in Seminaren wie „erfolgreich am Telefon“ immer propagiert wird, war unter uns introvertierten Computerlinguisten eine Zeit lang Prokrastinationsobjekt Nummer eins. Legendär ist das von A. eines Tages einberufene Telefonierfrühstück mit ihm, J. und mir, bei dem gut gefrühstückt, löblich geplant und wenig telefoniert wurde.
  • Wie weiter oben beschrieben, machten die Geldsorgen dann ja irgendwann schlagartig Platz – für Raumsorgen. Als letztes Jahr in Tübingen die Potsdamer den Staffelstab übernahmen, war unser Rat: „Reserviert heute einen Raum!“ Hörsäle und Peripherie sind auch am Wochenende sehr viel begehrter, als wir uns das in unserer Naivität so ausgemalt hatten, und die Univerwaltung ist zum Dienstleisten auch nur mit Mühe zu bewegen. Der dabei gesammelten Erfahrung nach ist nach wie vor unablässiges Telefonieren das Erfolgversprechendste.
  • Schlafplätze organisieren! TaCoS-Tradition ist es, fast allen Teilnehmer/inne/n für einen Obulus von 10 € eine Couch oder ein isomattengroßes Stück Fußboden zu organisieren. Das stellte sich angesichts unseres kleinen Studiengangs und den leider nicht besonders gut ausgebauten Kontakten zwischen Computer- und anderen Linguisten als ein bisschen extraschwierig heraus. Diese Wochen würde ich nicht unbedingt noch einmal erleben wollen, und dabei hat L. hier die sehr verdienstvolle Hauptarbeit gemacht. Ein Teil der Rettung war schließlich K. und das Leibnizhaus II.

Kurz: Wertvolle Erfahrungen, viel Freude und viel Spaß daran, dieses Jahr in Potsdam wieder konsumierender Teilnehmer sein zu dürfen. ;D

Adel

Ich weiß nicht, wie S. damals in der zehnten Klasse darauf kam, die Stufendumpfbacke, die als besonderes Kennzeichen einen Grafentitel, fünf Vornamen und die einschlägigen Präpositionen im Nachnamen trug, ausgerechnet als „Bauer“ zu beschimpfen. Deren Reaktion jedoch war bezeichnend: Packte seinen Personalausweis aus und präsentierte mit ätzender Gebärde eben Genanntes. Tiefer kann Adel nicht sinken.